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Klassiker und Kracher aus 3 Jahrzehnten Rock- und Popgeschichte verwandelte die Kellerbühne in einen Partyschuppen.

Die MAIN-POST schrieb: Einen äußerst gelungenen Start in die zweite Konzert-Saison feierte man in der Kellerbühne des Weinhauses Zorn in Lengfurt mit „Mir Zwä und Band“. Ganz hervorragende Musik aus Pop und Rock traf in ausverkauftem Haus auf sehr aufgeschlossene Zuhörer, die sich sofort von der Musik anstecken ließen und entsprechend „mitgingen“ und vor allem auch die Tanzfläche vor der Bühne frequentierten. Und auch die sieben Musiker ließen sich von der guten Atmosphäre in Lengfurter Kellerbühne anstecken.

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Die Frankomanen - Blues fränkisch

Mit den Frankomanen waren am Freitag abend 2 Musiker in der Kellerbühne zu Gast, die den ganzen Abend mit eigenen Liedern bestritten. Die Songs aus der Feder von Jürgen Heinz erzählen von Missgeschicken im Alltag, von großen Sprüchen, von kleinen Gemeinheiten im Eheleben und von mehr oder minder wichtigen Lebensweisheiten. Von Heinz in der fränkischen Sprache vorgetragen wurden die Lieder zu komischen bis tragikomischen Millieustudien. Die knapp 50 Zuhörer schmunzelten über den mit derbem Wortwitz gespickten Vortrag und erfreuten sich an einigen comedyhaften Showeinlagen von Jürgen Heinz, z.B. als Gitarrenheroe, der aber auch gesanglich zu überzeugen wusste.

Musikalisch bedienten sich die Frankomanen in der gesamten Popularmusik – insbesondere beim Blues. Durch liebevoll ausgetüftelte Arrangements bekamen die Kompositionen der Frankomanen ihren letzten Schliff, wofür Rainer Schmitt verantwortlich zeichnet. Bei Stücken wie „Lass mich net alee“, einer geradlinigen Popballade bestach Schmitt auf der klassischen Gitarre mit wunderschönen Sololinien. Auf dem Saxofon schaffte er es, auch im Backround stilsicher die Grooves mit den typischen Riffs zu unterstützen und so die Songs des Duos abzurunden.

Kurzweilig ging es zu in der Kellerbühne. Mit einem Eingangsolo auf dem Sopransaxofon und einem Fes auf dem Kopf entführten die Frankomanen ihr Publikum in dem Song „die Wunderlampe“ in die orientalische Welt oder brachten ihr Publikum mühelos dazu, bei “Dunkle Auche“, einer Adaption eines russischen Volkslieds, den Refrain mitzusingen. In ihrem Lied „Ich brauch´n Hit“ beschrieben sie augenzwinkernd den Frust, der viele Musiker umtreibt. Die beiden hatten jedenfalls einiges hitverdächtige Songmaterial zu bieten, dem man eine größere Öffentlichkeit wünscht.

Die Zuhörer in der Kellerbühne waren angetan von zwei spielfreudigen Musikanten, von lustigen bis hin zu nachdenklichen Liedern, von einem rundum unterhaltsamen Abend und belohnten die Frankomanen mit anhaltendem Applaus.

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Salsamania Quarteto

Hohe Musikalität gepaart mit Spielfreude traf auf ein aufgeschlossenes und begeisterungsfähiges Publikum: „Salsamania“ lieferte einen sehr gelungenen Musik-Abend in der fast ausverkauften  Kellerbühne des Weinhauses Zorn in Lengfurt.


Das Quartett, das sich aus dem „Orquesta Salsamanía“ heraus formiert hat, auch als „Los esclavos del ritmo“ („Die Sklaven des Rhythmus“) bekannt, zauberte sich durch einen voluminösen Set aus Stücken im „son cubano“, erwies sich dabei als in ganz dringlicher Weise zum Tanzen animierend, und  konnte auch mit seinen Salsa-Rhythmen und viel Latin Jazz begeistern.


Die Eigenkompositionen von Bandleaderin und Pianistin Eva Tilly und Klassiker der afro-karibischen und brasilianischen Musik (z.B. „Mas que nada“) wechselten sich ab, da kurvte mal ein ChaChaCha dazwischen, um sich mit einem treibenden Samba abzuwecsheln, da konnte auch eine Rumba mal locker mit einem gefühlvollen Bolero konkurrieren: zeitweise waren einige Tische komplett leergefegt, da das Publikum sich im temperamentvollen Tanz vor der Bühne tummelte.

Ein feiner Musikabend und weiterer Edelstein in der Reihe der Konzerte in der Kellerbühne Lengfurt.

Mehr Infos unter: www.salsamania.de
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Die MSP-Jazz-Wizzards staunten nicht schlecht als sie am Freitag abend die Bühne betraten: Der Keller war brechend voll. Ein bunt gemischtes Publikum war gekommen, um ein Jazz-Combo zu hören – und das in Zeiten, wo andere Live-Musik-Clubs einen großen Bogen um Jazz machen oder gar ganz ihre Pforten schließen. Freilich hatte die Band in ihrer Vorankündigung von Crossover gesprochen, was einen zugänglicheren Hörgenuss versprach.

Und so kam es auch: Das Konzert begann mit Stücken von Jeff Lorber, Pee Wee Ellis, Wheather Report bevor die Wizzards mit Eigenkompositionen von Keyboarder Michael Hauck und Trompeter Andy Eyrich für die erste Überraschung sorgten. Eyrich setzte dann auch einen Höhepunkt mit seiner wunderschönen Ballade „To love me“, die er selbst sang.

Überraschung im zweiten Set war dann der Auftritt von Sängerin Tanja Rösch, die mit groovigen Randy Crawford-Nummern wie „Come into my Life“ und „Street Life“ einstieg und sich in die Herzen ihrer Zuhörer sang. Nach einem kurzen Schwenk zur aktuellen Pop-Musik (Natasha Bedingfields „Soulmate“ und „A Night like this“ von Caro Emerald) ging die Band wieder auf Kurs und steuerte mit groovender Funkmusik von Candy Dulfer und Maceo Parker auf den Höhepunkt des Abends zu, was dem Saxofonisten der MSP-Jazz-Wizzards, Ulf Hannig Gelegenheit gab, sich mit seinen Soli den Applaus des Publikums zu verdienen. Die Zuhörer waren begeistert von den wandlungsfähigen MSP-Jazz-Wizzards, die mit einem anspruchsvollen Programm, das sie innerhalb dreier Proben gestemmt hatten, zu überzeugen wussten.

Die Lengfurter Kellerbühne hat sich innerhalb ihres kurzen Bestehens als anspruchsvolles Live-Musik-Podium etabliert, das im zunehmenden Maße auch von überregionalen Bands nachgefragt wird.

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Die „Sons of the Desert“ begeisterten mit Songs und Wortwitz das Publikum in der Kellerbühne

Wer es schafft, einen ganzen Abend mit Musikstücken zu gestalten, die vermutlich nicht einmal ein Prozent des Publikums kennt, und trotzdem rauschenden bis stürmischen Beifall zu bekommen, muss ziemlich gut sein. Das traf auf die Münchner Band „Sons of the Desert“ zu, die in der Kellerbühne im Weinhaus Zorn in Lengfurt sich tief ins Gedächtnis jedes einzelnen Besuchers geschrieben hat.

Rainer Wöffler steht auf Schellack-Platten aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg, weil die „besser klingen als alle anderen Tonträger“, wie er im Gespräch verriet. Er sammelt diese Scheiben auch und findet dort so viel Gutes, das zu Unrecht wenig bekannt ist, gleichzeitig aber ihm so gut gefällt, dass es „auf die Bühne muss“. Er spielt Gitarre (spanische, Hawaii- und Slidegitarre), Mandoline (auch als Balalaika gestimmt), Kazoo und Ukulele. Außerdem singt er. Kongenial seine Mitstreiter: Leopold Stepanek (gleiche Instrumente bis auf Kazoo, Gesang) und Hans Graf, der mit dem mächtigen Sousafon zwischen den beiden anderen auf der Bühne thront und mit den tiefen Tönen das alles zusammenhält.

Wenn Wöffler dann zu den einzelnen Stücken knappe, aber erhellende Erklärungen abgibt, die mit Wortwitz garniert sind, so trocken wie das Klima in der Wüste, dann erfährt man dass ein gewisser Tommy Johnson der Welt größter Trinker war und den „Canned Heat Blues“ schrieb, nach welchem sich später eine Rock-Band benannte, die das Stück auch im Repertoire hatte; „Canned Heat“ war eine spiritushaltige Paste, eine Anzünd-Hilfe für Öfen, die in den Zeiten der Prohibition Leute dazu brachte, sich daraus Drinks zu mixen. Viele erblindeten oder starben, Tommy Johnson wurde über 60 Jahre alt. Allein für diese Geschichten hätte es sich gelohnt, zum Konzert zu kommen.

Da waren Songs zu hören wie „Honolulu how do you do“ von 1932, ein Trinidad-Calypso eines gewissen Wilmoth Houdini (von 1928) oder „Makin‘ Wicky Wacky down in Waikiki“, wo Schlüpfrigkeit durchaus auch mit Schlüpfern zu tun haben könnte. Dazu Swing und Blues aus einer Musik-Ecke, die leider viel zu selten ausgeleuchtet wird, mit ungebremster Spielfreude dargeboten, Publikumsdialoge inbegriffen. Und Zugaben gab‘s auch für das „handverlesene Publikum“ (ein paar Dutzend waren es schon).

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Ein Bluesorkan

Wie im letzten Jahr war Jürgen "TJ" Thürauf mit seiner Gitarre angereist. Er traf sich um 19.00 mit Schlagzeuger Ron Fröde und dem Bassisten Martin Klebon, die ihn an diesem Abend begleiten sollten. Die Musiker besprachen die Titel, die an diesem Abend gespielt werden sollten, das war´s dann auch.

Um 21.00 betrat der Mann mit Melone die Bühne
und bot eine Stunde besten Blues-Entertainments. Da war es kein Problem, dass ihm an diesem Abend 4 mal eine Gitarrenseite riss. Der Bluesman spielte mit fünf Saiten weiter oder nahm die Situation zum Anlass für einen unbegleiteten Worksong, um währenddessen die neue Seite aufzuziehen. Zu seiner Unterstützung lies er sich vom Publikum mit rhythmischem Klatschen begleiten und war hiermit bei der Urform des Blues angelangt. Solche Aktionen brachten dem Mann mit Melone spielerisch die Sympathie seiner Zuhörer. Beeindruckend war in diesem Augenblick auch das Stimmvolumen, das unabhangig von Mikrofon und Verstärkung durch den Raum des Gewölbekeller drang. Kritiker haben seine Stimme schon mit einem Orkan verglichen.

Im zweiten Set erfuhr der Mann mit Melone dann Unterstützung durch zwei erfahrene Begleitmusiker. Und da gab es nicht nur einfache Bluestitel zu hören, wie man vielleicht bei einem so kurzen Zusammentreffen von Musikern vermuten könnte. Bis in die Bereiche Pop-, Rock und Funk reichten die Anklänge, die da zu hören waren. Eine mächtige Bluesstimme begleitet von souveränen Instrumentalisten, die zunehmend auch als Solisten im Laufe des Abends in den Vordergrung traten und ein bestens gelaunter Mann mit Melone unterhielt und fesselte sein Publikum, das ihn mit lang anhaltendem Applaus bedachte.

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DIE ROSSINIS - Partyhits ohne Ende!

Auch wenn die Kellerbühne diesmal nicht ausverkauft war, tat das der Stimmung keinen Abbruch. Die Rossinis spielten und sangen, als stünden sie in einem vollbesetzten Festzelt auf der Bühne. Ein Hit jagte den anderen, Band und Publikum hatten einen Riesenspass. Mit ihren Phantasieuniformen, ihrem kreativ gestalteten Bühnenaufbau und Instrumenten, die stark vom Design der 50er Jahre geprägt sind, ist die Band schon optisch eine Augenweide.

In ihrer Musik gehen sie geradezu anarchisch an das Songmaterial der letzten 40 Jahre - ob Swing oder funky, ob Schlager oder Rock´n Roll, ob Italo-Hit oder Soul, das Ganze wird im Sound der Rossinis auf die musikalische Essenz reduziert und im Höllentempo dargeboten.

Herausragend Bernd Hoßmann als Multiinstrumentalist mal an den Tasten zu finden und dann auf seinem Kontrabass stehend, das Publikum dirigierend - sein Gegenpart Uwe Hartmann, für die etwas weicheren Gesangsnummern zuständig und eher den Latin Lover darstellend, lässt bei Joe Cockers "Unchain my heart"-Version schon mal die vermeintlich wichtige Gitarre stehen, um zur Trompete zu greifen und den Bläsersatz in Marnier eines Postillons hinauszuschmettern.

Das alles hat Charme und Witz und zeugt von der ungeheuren Kreativität der Rossinis, eine Band die nicht umsonst zu den erfolgreichsten Unterhaltungsbands in Franken zählt.

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Die Main Post vom 10.1.2012:

Das Herz in den Highlands verloren

Dreikönigskonzert der Kellerbühne mit Klängen der keltischen Harfe von Deirdre Campbell-Shaw

„Songs from the past“ bot das Klassikkonzert am Freitag in der Kellerbühne Lengfurt, das den an Dreikönig 2011 begonnenen Weg konsequent fortsetzte.
Die aus Schottland stammende und seit Jahren bei Aschaffenburg lebende Deirdre Campbell-Shaw spielte an diesem Abend die Hauptrolle. Im ersten Teil trug sie mit ihrem sehr hellen Sopran klassische Lieder vor, begleitet am Pantalon (einem Hammerklavier) von Michael Günther, der die Stücke mit launigen Humoresken garniert vorstellte. Dies war erst das dritte Mal, dass die beiden zusammen mit dieser Liedauswahl auftraten.

Der aus Lengfurt stammende Komponist Peter Anton Kreusser war über Paris nach London gegangen, wo er es Ende 18./Anfang 19.Jahrhundert bei Hofe zu großer Anerkennung gebracht hatte. Drei Kreusser-Stücke trugen Campbell-Shaw und Günther vor, am nachhaltigsten blieb „Kate of Aberdeen“ in Erinnerung, ein Lied an eine sehr schöne legendäre Frau. Günther ließ ein reines Instrumental-Stück folgen, das von dem 1756 in Miltenberg geborenen „deutschen Mozart“ Joseph Martin Kraus stammt. Joseph Haydn war anschließend mit drei Liedern vertreten, unter anderem „The mermaid song“.
Im zweiten Teil übernahm Deirdre Campbell-Shaw alles selbst: Sie spielte die keltische Harfe und sang Lieder aus Schottland und Irland, nebst zwei Eigenkompositionen, teils auch a capella. Vor jedem Stück sprach sie erläuternde Erklärungen zu Herkunft und Inhalt der Stücke, die sie teils auch auf Gälisch sang.

Schottische Traditionals
Sie schöpfte aus dem schier unerschöpflichen Fundus von Liedern des schottischen Nationaldichters Robert Burns, der sehr oft auch schottische „Traditionals“ mit seinen eigenen Texten versehen hat. Hier konnte sie ihren sehr reinen und hellen Sopran spielen lassen: „Oh whistle and I'll come tae ya“, „Ca the Yowes“ oder das Lied über den Steuereintreiber „The Deil's awa“. Zwei Eigenkompositionen in ähnlicher musikalischer Grundstimmung folgten. Stimmungen und Bilder rauer, herber Landschaften nördlich des Hadrian's Wall riefen die in Gälisch gesungenen Traditionals „Suilean dubh“ und „Oran an-t-seighdeir“ hervor.

Schlenker Richtung Irland folgten mit „Salley gardens“ und „Cockles and mussles“. Als Zugabe gab sie einen weiteren Robert-Burns-Song: „My heart is in the highlands“. Für viele der Zuhörer mag die Sehnsucht geweckt worden sein, einmal genau dorthin zu reisen.

Michael Günter verriet anschließend im kleinen Kreis, dass Original-Noten von Peter Anton Kreusser auch hierzulande aufgetaucht seien und das Interesse daran, sie möglicherweise zu erwerben, zunehme.

Durch solche Konzerte in der Kellerbühne könnte der Dreikönigstag zu einem besonderen Konzerttermin im Jahresablauf avancieren.

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Wenn die Omni-Blues Band mit ihrem Gitarristen und Quasi-Lokalmatador Mike Viertel in die Kellerbühne kommt, können die Veranstalter getrost mit vollem Haus rechnen – so war es letztes Jahr, und so war es erwartungsgemäß auch am vergangenen Freitagabend.

Die Omni-Blues Band versteht sich zwar als so etwas wie die „Haus-Band“ der Musik-Kneipe „Omnibus“ in Würzburg, hat aber im Lauf ihres fast 15 Jahre währenden Bestehens schon viele Bühnen gesehen. Als Stammbesetzung um den Schlagzeuger und Bandgründer Gunnar Olsen arbeiten Sängerin Linda Schmelzer, Gitarrist Mike Viertel und Bassist Joui Lang, der übrigens kein Chinese ist, wie der Name suggeriert, sondern ein echter „Joachim“. Zur Unterstützung ihres einprägsamen Sounds kooperiert die Band immer wieder mit Gast-Keyboardern; diesmal war es Michael Hauck aus Lengfurt, der die vier Musiker schon lange kennt und sich nahtlos in deren satten Blues hineinspielte.

Das Publikum war von Anfang an gut dabei und honorierte die mit viel Gefühl gespielten Soloparts von Mike Viertel und Michael Hauck mit heftigem Szenenapplaus. Mit geschlossenen Augen konnte man sich durchaus in den frühen 70ern bei den Allman Brothers wähnen – ein Gefühl, das sich durch die ähnliche Instrumentierung und das Können der Band fast von alleine einstellte. Insofern kann man den exzellent performten Song „You Don't Love Me“ aus dem legendären Live-Album „At Filmore East“ auch als Höhepunkt des ersten Sets betrachten. Das eigentlich schon damals gecoverte Stück, geschrieben von Willie Cobbs, spielte die Omni-Blues Band sehr nah am „Allman-Brothers-Orginal“. Das von der Rhythmusfraktion solide getragene und von Mike Viertel zunächst noch etwas zurückhaltend gespielte Thema steigerte sich schon bald in furiose Tasten- und Gitarrensoli, die auch Duane Allman und Dickey Betts gefallen hätten.

Die Stücke in langen Sets, mit Leidenschaft und Herzblut gespielt, führten dazu, dass Mitternacht spielend großzügig überschritten wurde, dass viele Konzertbesucher tanzten, und die Musik bei spürbar intensiven Hochstimmung zu fesseln verstand. Das Publikum war von Anfang an gut dabei und honorierte die gefühlvoll gespielten Einlagen von Mike Viertel und Michael Hauck mit Szenenapplaus. Highlights unter vielen weiteren Stücken waren „Theme for an imaginary Western“ (Mountain/Colosseum) und James Browns „It's a man's man's world“.

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Rockabilly, Rock´n Roll und Country mit den

BLUEBALLS

Wie aus einem Guss präsentierten sich die Blueballs am Freitagabend. Es passte alles: das Outfit, die Originalinstrumente, der Sound, die lockere Moderation von Klaus Hoeborn und nicht zuletzt die ungebremste Spielfreude der Musiker, die sich von dem mageren Besuch in der Kellerbühne nicht aus der Fassung bringen ließen.

Und so surften die Blueballs durch das Repertoire vergangener Tage – von Rockabilly, Country bis hin zu good old Rock´n´Roll. Das Songmaterial wurde souverän und authentisch präsentiert. Man spürte die Erfahrung und das Herzblut, das Klaus Hoeborn und seine Jungs mitbringen. Wer sich wie Hoeborn mit den angesagten Gitarren aus der Zeit des Rock´n Roll beschäftigt hat, natürlich auch mit den dazugehörenden Verstärkern und ganz tief in Spielweisen wie Country Picking und Slide Guitar vorgestoßen ist, muss nicht viel erklären – er lebt die Musik. Als Motor der Blueballs singt Klaus Hoeborn auch die meisten Songs, hält den Draht zum Publikum mit seinen Ansagen und überzeugt mit abwechslungsreichen Gitarrensoli, die auch mal in den Jazzbereich hinüberblicken.

Drei Sets legten die Blueballs mit flotten Songs und knackigen Arrangements an diesem Abend hin. Das Publikum honorierte die Top-Leistung der Band mit begeistertem Applaus. Einige der etwa 35 Anwesenden äusserten Ratlosigkeit und Unverständnis über das Desinteresse des Lengfurter Publikums.

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Firebirds - Spass - Party - natürlich vor ausverkauftem Haus

Trotz der räumlich begrenzten Möglichkeiten – das Publikum tanzte ab dem ersten Song. Monkeyman aus Schweinfurt heizte dem Lengfurter Publikum mit Stevie Wonder, Bill Withers und Symply Red ein. Bei den ersten fünf Aufwärm-Songs wurde klar, die Band, die heute zugange ist, hat Spass an der Musik und ist auch fähig, diesen Spass mit dem Publikum zu teilen.

Da war es ein Leichtes für Altmeister Werner Thamm den Einstieg über sein bekanntes Firebirdsrepertoire wie Credence Cleerwater oder Santana zu finden. Eine Überaschung waren dann, dass Thamm in  diesem Jahr mit einigen Tom-Jones-Titeln aufwartete – Titel, im Sound der James Bond Filme, im späteren Las Vegas Sound des Tigers oder mit „Sexbomb“ schon im Sound der späten 90er. Als der völlige Partyknüller erwiesen sich im zweiten Set die Songs von Hot Chocolate. „Sexy Thing“, „Everyone`s a Winner“ und „It Started with a Kiss“ überforderte die Möglichkeiten des Kellers – so viele Tanzwillige für so wenig Tanzfläche – es wurde eng.

Etwas Luft bot dann wieder das dramatische Fach der Rockmusik im dritten Set. Die Band bewegte sich mit mit Uriah Heep, Steppenwolf und Jethro Tull in alten Firebirds-Fahrwassern und bot mit Phil Collins` „Easy Lover“ noch einen Hammer aus den 80er-Jahren bevor es dann in die Zugaben-Runde ging.

Wer Werner Thamm kennt, weiß was jetzt folgte: Joe Cocker´s Reibeisenstimme. „Unchain my heart“, „Summer in the City“, natürlich „With a little help from my friends“ und als finale Zugabe ein Duo mit Organist Michael Hauck: Billy Preston`s "You are so beautiful" beendete diesen Mega-Event in der Kellerbühne.

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Straßenmusiker im Keller

Wer an diesem Abend zögerte oder es nicht schaffte, der „Kellerbühne“ einen Besuch abzustatten, hat etwas versäumt, denn drei Gruppen gestalteten einen Abend musikalischer Dreifarbigkeit und hoher Musikalität. Einzige Gemeinsamkeit: kein Schlagzeug und keine Verstärker.

Für das Haslocher Quartett „Stimmmix“ war es eine Premiere auf der Kellerbühne. Sie sind „alte Hasen“ im a-capella-Gesang, bedienen sich kräftig im großen Katalog von gut 40 Jahren Popmusik. Lieder, für vier Stimmen arrangiert, werden schon mal umgetextet. Udo Jürgens' „Aber bitte mit Sahne“ heißt jetzt „Kleptomane“. Selbstironische Untertöne sind zu vernehmen: „Gammelfleischparty“ nennen sie Ü-30-Feten. Neben der Comedy der vier munteren Herren im besten Alter gab's auch Eigenkompositionen und Pop der feinsten Sorte wie etwa Air Supplys „All out of love“. Den Leuten hat's gefallen. Originalkommentar: „Es war köstlich.“

Das Margetshöchheimer Duo „Canta Vivere“ (übersetzt: „Live-Gesang“) trug traditionelle Lieder und Arien aus Bella Italia vor – natürlich mit einem echten Tenor. Andreas Götz (Gesang) und Christian Grünewald (Akkordeon) spielen seit einem Jahr zusammen. Götz ist mit seiner Tenor-Stimme den Lengfurtern schon bekannt, nämlich vom Adventskonzert im Dezember mit der MKL und den Chören des Gesangvereins „Liedertafel“. Das Akkordeon passte bestens zu den leicht schwermütigen Liedern wie „Parlami d'amore mariu“, oder Stücken wie „Vivere“ und „Chitarre Romana“. Wer's noch nicht wusste, wo der Elvis-Presley-Klassiker „Surrender“ herstammt, erfuhr es gleich am Anfang durch „Torna a sorriento“.

Als Straßenband kündigen sich „Smoking Break“ aus Rettersheim/Lengfurt/Hafenlohr an. Keiner ist älter als 21 Jahre und seit einem Jahr sind sie zusammen. Die Geschwister Tobias (Gitarre/Gesang) und Katharina Jeßberger (Akustik-Bass/Gesang) spielen beide in der Musikkapelle Lengfurt Blasinstrumente. Mit Thomas Zettl (Gesang, Gitarre) und Xaver Hauck (Cajón) legten sie einen wunderbaren akustischen Trip durch fast 40 Jahre Popmusik hin und begeisterten das Publikum. Klassikern wie „Have you ever seen the rain“, „Leaving on a jetplane” oder „I'm a believer” entlockten sie ebenso neue Nuancen wie neueren Songs wie „Follow me” oder „Let it rain”. Auch selten vorgetragene Stücken wie „Stuck in the middle with you“ oder Bob Marleys „Redemption song“ brachten zu Recht sich stetig steigernden Beifall. Vielleicht hatte es deshalb Thomas Zettl die Sprache verschlagen, denn den einen oder anderen witzigen Kommentar hätte man sich noch gewünscht. Trotzdem: Das war in Lengfurt mehr als nur ein guter Start und gegen Ende wurde es im Keller sogar richtig voll.

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Lengfurter Kellerbühne im Folk-Fieber

Solid Ground bezauberten mit Poesie und begeisterten mit ungebremster Spiellaune

Wie schnell engagiert spielende Musiker den Draht zum Publikum finden können und wie ansteckend eigene Songs sein können, bewiesen Solid Ground am Freitag Abend in der Lengfurter Kellerbühne im Weinhaus Zorn. Vor ausverkauftem Haus präsentierte sich die 6-köpfige Folk-Band im 10ten Jahr ihres Bestehens in bester Spiellaune.

Wobei man eigentlich nicht von nur die 6 Musiker auf der Bühne erwähnen darf: Wichtige Elemente steuerte Tänzerin Tatjana Kramhöller mit ihrem irischen Stepptanz bei, brachte die gute Arbeit des Soundtechnikers der Band und waren natürlich die angereisten Fans von Solid Ground, so dass man am Freitagabend im besten Sinne des Wortes von einer großen feiernden Folk-Familie reden konnte. Und dann legten sie los in der Lengfurter Kellerbühne und zogen ca. 90 Zuhörer in ihren Bann.

Stilistisch prägend war natürlich Christel West – sie stand mit ihrem Instrumentenpark aus Akkordeon, Dudelsäcken, Flöten und Drehleier für das authentisch irische Element – aber auch gestaltend war Geiger Thomas Buffy – er verriet in seinen virtuosen Soli und mit seinem warmen Geigensound, dass er nicht nur im Folk zuhause ist und vor allem herausragend war Simone Papke – sie überzeugte mit wunderschönen, lyrischen Balladen, die sie mit glasklarem Timbre charismatisch und feinfühlig interpretierte.

Die Lieder von Solid Ground entstanden mit der Beschäftigung von Geschichten und Gedichten über die Landschaft und das Leben in Irland und Schottland. "Absolut hitverdächtige Songs mit Ohrwurmcharakter" urteilten schon Fachredaktionen über die Fusion von Popmusik und traditionellen Folk-Elementen. So etwa urteilten auch die Zuhörer am Freitagabend in der Kellerbühne. Sie ließen sich auf die musikalische Reise über die grüne Insel mitnehmen, klatschten begeistert zu Jigs und Reels und lauschten ergriffen der Stimme von Simone Papke.

Mit einem temporeichen Zugaben-Teil bedankte sich Solid Ground beim Publikum und man feierte hinein in den 17. Marz – St. Patricks-Day, dem Nationalfeiertag der Iren.

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Kellerbühne bot American Country Music made in Germany –
Dennis Schütze Band

Ein auf den ersten Blick unscheinbares Plakat hatte die Veranstaltung am Freitag mit der Dennis Schütze Band in der Kellerbühne angekündigt. Bei genauerem Hinsehen konnte man aber in der Arbeit des Grafikers Markus Westendorf vieles entdecken, was dann auch die Band am Freitagabend widerspiegelte. Das Traditionsbewusstsein, wie es uns die Holzschnittanmutung des Plakats suggeriert, fand sich eben auch in der bodenständigen Musik von Dennis Schütze wieder. Das Motiv des Plakats mit musizierenden Cowboys, Banjo und Goldgräberstimmung verriet das Genre, in dem sich die Musiker der Dennis Schütze Band bewegten: American Country Music. Und so wie die Grafik bis hin zur Typographie mit Liebe zum Detail gestaltet war, waren auch die Arrangements wohl dosiert, nicht überarrangiert sondern geschmackvoll gestaltet – die Musiker gingen am Freitagabend in der Kellerbühne mit Sorgfalt und Liebe zur Musik ans Werk.

Nach der Eröffnung des Abends mit dem Dylan-Klassiker „Wagon Wheel“ ging die Band sofort zu Dennis-Schütze-Songs über, Songs die den Vergleich mit Kompositionen von Musikern wie Johnny Cash oder Jim Croce nicht scheuen müssen. Und hier kam keine Langeweile auf, es spannte sich eine stilistische Brücke von amerikanischer Songwriter-Kultur, über Country-Rock, modernem Country-Pop, bis hin zu traditionellem Country-Blues. Überzeugend waren auch die Lockerheit, der Sprachwitz und der überragende Gesangsstil des Liedermachers aus Würzburg.

Und so wie sich das Artwork vom Plakat auf der letzten CD-Veröffentlichung „B-Sides & Rarities“ von 2010 wiederfindet und den visuellen Auftritt abrundet, war auch der geschlossene Eindruck, den die Musiker der Dennis Schütze Band boten. Obwohl in allen möglichen weiteren Formationen zu Gange, boten sie hier eine geschlossene Leistung, wie sie bislang selten in der Kellerbühne präsentiert wurde. Eine völlig abgeklärte Rhythmusgruppe mit Tommi Tucker am Bass und Stefan Schön an Schlagzeug und Cajon, die in allen Lautstärken einen Boden bereiteten, auf dem Leadgitarrist Jochen Volpert mit kurzen, kompakten Soli brillierte. Er scheint sich für diese Band ganz tief in die Jagdgründe der Countrymusik hineingeschafft zu haben, spielte stets mit neuem Sound, neuer Spieltechnik und klang immer authentisch.

Alles war den Songs untergeordnet und machte sie zu kleinen Kostbarkeiten. In Erinnerung blieben Titel wie „Pictures in my mind“, ein Country-Popsong der neueren Machart mit viel Freiraum für den Gitarristen, die hitverdächtige Country-Ballade „Shine like Gold“, die im schlichten Arrangement umso ergreifender wirkt. Eher dem traditionellen Country-Rock der 60er/70er-Jahre zuzuordnen war dann wieder „Every now and then“, was an diesem Abend sehr knackig rüberkam. Ein absoluter Aufheller war dann „Black as the Devil“ – hitverdächtig mit ohrwurmträchtigen Refrain und Gitarreneinwürfen und mit „Cinzia“ legte Schütze schließlich einen traditionellen Country Blues auf, wie er schon in den 1930ern hätte geschrieben werden können.

Tolle Band, ergreifende Musik, überragende Musiker: Dennis Schütze Band.

Weitere Infos unter: www.dennisschuetze.de

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Heimspiel für „One Bar Town“

Einen weiteren Konzerthöhepunkt erlebten die Besucher der Kellerbühne im Weinhaus Zorn in Lengfurt mit der deutsch-dänischen Band „One Bar Town“. Bei der Gruppe spielt ein gebürtiger Lengfurter mit, der auch die meisten Songs komponiert: Andreas Jeßberger (Gitarre). Für ihn war es eine Premiere, in seinem Heimatort auf der Bühne zu stehen.

Die Songs der Band, die in ihrer zehnjährigen Geschichte bereits vier CDs veröffentlicht hat, stießen auf offene Ohren. Bei dem als „Americana“ bezeichneten Musikstil fiel es leicht, sich in die Gefilde von „West coast meets Country“ versetzt zu fühlen. Erst nach drei Zugaben ließ das Publikum die Band ziehen. Die aktuelle CD der Band hört auf den Namen „Steal, Nick & Borrow“. Der nächste Termin auf der Lengfurter Kellerbühne ist am Samstag, 21. April, um 19.30 Uhr das Wirtshauskabarett mit Philipp Simon Goletz alias „Frankensima“.

OBT

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Alex-Bomba-Terzett

... wenn die Drei von der Swingstelle loslegen, glaubt man, dass Django wieder auferstanden wäre. Bei den Musette-Walzern qualmen die Gauloises von ganz alleine und bei den beliebten mitreissenden Melodien hört man es immer ungemein swingen – Pompe Manouche heißt dieser Rhythmus, der bis jetzt noch jeden gepackt hat ...

"Egal ob Metaller oder Stadlfan wir kriegen sie alle" – das ist das Motto der sympathischen Drei – und so spielen sie Songs aus aller Welt (we've got a world that swings!) in allen erdenklichen Sprachen.

Alex Bomba ist ein junger begabter Musikant mit Ambitionen, Simon Ort bearbeitet den Kontrabass als hätte er es von Kindesbeinen an von seiner Mutter gelernt und Norman Ort hatte es satt, immer nur vorm PC zu sitzen ... Alle drei singen je nach Verfassung mehr oder minder flüssig in Italienisch, Französisch, Romanes, Kroatisch, Türkisch und Englisch ... oder auch mal gar nicht.

ALEX BOMBA TERZETT
a drinking band with a gypsy jazz problem.

 

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Fr. 4.5. AVA-Saxophonquartett

AVA

4 Musikerinnen – 2 Richtungen – 1 Ideal
Das Ava Saxophonquartett fand sich auf einem musikpädagogischen Fortbildungskurs an der Hochschule für Musik Würzburg zusammen. Die vier jungen Musikerinnen kannten sich bereits vorher als Kommilitonen, Kollegen und Freunde. Carolin Klug und Yvonne Roth-Wächter studieren bzw. studierten beide an der Akademie für Tonkunst Darmstadt in der Klasse von Linda Bangs, die Gründungsmitglied des Raschèr Saxophonquartetts war und dort lange als Baritonsaxophonistin mitgewirkt hat. Christine Heim und Sabine Leinfelder hingegen studieren an der Hochschule für Musik Würzburg in der Klasse von Professor Lutz Koppetsch, der mehrere Jahre als Altsaxophonist im Alliage-Quintett Mitglied war.


Die jeweiligen Dozenten der vier Musikerinnen stehen für die zwei unterschiedlichen Richtungen des klassischen Saxophonspiels. Linda Bangs verfolgt die deutsch-amerikanische Art des Saxophonspiels, wohingegen Prof. Lutz Koppetsch die französische Art lehrt. Die verschiedenen Ansatzpunkte und Aspekte werden im Ava-Saxophonquartett zusammengeführt, wodurch ein einzigartiges Klangbild entsteht und neuen Interpretationen Raum gegeben wird.
Die zwei Richtungen zusammenzuführen und die jeweiligen Vorzüge zu nutzen haben sich die vier zum Ideal gemacht.


Überzeugen Sie sich selbst von dieser Einzigartigkeit!

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im Weinhaus Zorn
Rentamtstraße 3, 97855 Lengfurt >>
Tel. 09395 1059

   

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    2010/2011

 

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Programm 2011/2012

Keller geöffnet ab 20.00 Uhr / Konzertbeginn jeweils ab 21.00 Uhr

Für unsere zweite Saison haben wir uns am erfolgreichen Programm des Vorjahres orientiert. Diesmal konnten wir auch zwei überregionale Bands gewinnen.

Wir hoffen auf einen regen Besuch und freuen uns über Ihre Reservierung unter 09395 1059 oder per Mail >>


September 2011

Fr. 16.9. 2011: Wirtshaussingen
Fr. 30.9. 2011: Mir 2wä & Band rückschau

Oktober 2011

Fr. 14.10. 2011: Musikstammtisch: Die Frankomanen rückschau

November 2011

Fr. 4.11. 2011: Salsamania rückschau
Fr. 11.11. 2011: Wirtshaussingen
Fr. 18.11. 2011: Musikstammtisch: MSP-Jazz Wizzards
rückschau

Dezember 2011

Fr. 2.12. 2011: Sons of the Desert aus München rückschau
Fr. 16.12. 2011: Musikstammtisch: Mann mit Melone rückschau
Fr. 23.12. 2011: die Rossinis rückschau

Januar 2012

Fr. 6.1. 2012: Songs from the past rückschau
Fr. 20.1. 2012: Omni Blues Band rückschau
Fr. 27.1. 2011: Wirtshaussingen

Februar 2012

Fr. 3.2. 2012: Musikstammtisch: the Blueballs rückschau
Fr. 17.2. 2012: Firebirds Revival Band rückschau

März 2012

Fr. 2.3. 2012: Musikstammtisch: Kellerbühne Unplugged rückschau

Fr. 16.3. 2012: Solid Ground rückschau

Fr. 30.3. 2011: Musikstammtisch: Dennis Schütze Band rückschau

April 2012

Fr. 13.4. 2012: One Bar Town aus Lübeck rückschau

Fr. 20.4. 2012: Wirtshaussingen

Fr. 27.4. 2012: Musikstammtisch: Alex -Bomba Terzett rückschau

Mai 2012
Fr. 4.5. 2012: AVA-Saxophonquartett >>

 

 

 

 

 

 

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herausgeber:

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michael hauck 

 
 
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